
Wir haben gewonnen! – aber sollen wir es annehmen?
Vor kurzem erreichte uns eine spannende Nachricht:
Unsere Patera Magna wurde gleich mit drei Preisen bei den International Sustainable Design Awards 2025 ausgezeichnet — darunter der Global Grand Award for Product Design.

Pay to play
Wir fühlen uns geehrt, geschmeichelt und — ehrlich gesagt — ein bisschen aufgeregt. Es ist großartig, unsere forschungsbasierte, handgefertigte Arbeit in einem internationalen Kontext anerkannt zu sehen.
Also, wo liegt das Problem?
Um die Auszeichnungen tatsächlich zu erhalten (Trophäe, Zertifikat, Medienpräsenz usw.), müssten wir eine „Winners’ Privileges Fee“ von über 2.000 € bezahlen.

Warum wir mitgemacht haben
Wir haben unser Patera Magna-Design Anfang des Jahres selbst eingereicht, da die Teilnahmegebühr relativ niedrig war — im Gegensatz zu vielen großen Designpreisen, bei denen die Anmeldegebühren leicht über 300 $ liegen. Für ein kleines Studio wie unseres ist das eine hohe Hürde und ein Risiko.
Die ISDA schien uns eine großartige Gelegenheit, unsere Arbeit einem internationalen Publikum zu präsentieren, besonders wegen ihres Fokus auf Nachhaltigkeit.
Jetzt, wo wir nicht nur einen, sondern gleich drei Preise gewonnen haben, sind wir stolz, aber auch zögerlich — die erforderliche Gewinnergebühr ist beträchtlich, und wir fragen uns: Lohnt sich das?

Die 2000-€-Frage
Würde diese Anerkennung unsere Sichtbarkeit steigern und Türen öffnen, die wir jetzt noch nicht absehen können?
Oder sollten wir dieses Budget lieber in andere Formen von Marketing, Produktentwicklung oder Veranstaltungen investieren, bei denen wir direkt mit unserem Publikum in Kontakt treten?
Wir sind uns unsicher.
Darum fragen wir euch: Was würdet ihr tun?
Schreibt uns einen Kommentar, eine Nachricht oder eine E-Mail — wir sind gespannt auf eure Meinung.